Isobolographie
Kombinations-Wirkungs-Analyse
Die Wirkung bei der Kombination von mehreren Medikamenten oder auch von Substanzen, die neurotoxisch wirken, kann verstärkend,
synergistisch, oder auch abgeschwächt antagonistisch sein. Insbesondere die Kombination von Medikamenten mit Alkohol oder
Barbituraten sind bekannte Beispiele für solche Kombinationseffekte. Teilweise werden bei ZNS-Erkrankungen Kombinationstherapien
angewendet. Die quantitative Bestimmung dieser Effekte ist sehr aufwendig und kompliziert. Mit der NeuroProof-Technologie können
solche Effekte vergleichsweise kostengünstig und genau vorhergesagt werden.
Unser Vorgehen orientiert sich an dem Konzept der Konzentrations-Additivität nach Loewe und ist in folgender Grafik dargestellt.
